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Mein Zitat der Woche 44/16

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Das Wochenende ist ja immer auch dazu da, sich in einer ruhigen Minute als lesenswert erachteter Fachlektüre, die aber trotzdem liegengeblieben ist, anzunehmen. Meine heutige sonntägliche Lektüre: Ein Interview mit Marketingprofessor Franz-Rudolf Esch, publiziert in der Fachzeitschrift Horizont am 15. September 2016. Mein Lieblingszitat der Woche daraus:

“Es gibt heute eine solche Flut an Buzzwords und eine so große Furcht, nicht up to date zu sein, dass häufig zu schnell agiert und zu wenig reflektiert wird. Plötzlich dominiert das Dringliche das Wesentliche.”

 

Ganz weit hinten erinnere ich mich bei diesem Zitat und bei der Lektüre des Interviews an meine langjährige Werbetätigkeit für Time/system, bis zur Jahrtausendwende das führende Ziel- und Zeitplanungssystem – und an die diesem System zu Grunde liegende Eisenhower-Methode. Diese unterteilt  anhand der beiden Parameter “Wichtigkeit” und “Dringlichkeit” anstehende Arbeiten in vier Kategorien. Dabei muss jede Aufgabe beurteilt werden bezüglich ihrer Relevanz zur Zielerreichung.

Vielleicht würde am Ende das wirklich entscheidende Ziel schneller in Sichtweite kommen, wenn nicht der erste Schritt der Marketing-Reise in eine falsche Richtung ginge – und danach wieder korrigiert werden müsste?

 

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