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Mein Zitat der Woche 46/16

Seit mehreren Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, was die Marketingkommunikation für die Zielgruppe 50plus von derjenigen der Zielgruppen unter 50 Altersjahren unterscheidet. Wie erfolgreiche da wirksame Markom 50plus ausgestaltet werden muss, damit sie die in sie gesteckten Ziele auch erreichen kann.

Deshalb wird mein Interesse immer geweckt, wenn ein Artikel publiziert wird zu dieser ältesten Zielgruppe, obwohl oder gerade weil dazu relativ wenig erscheint – soweit es sich nicht um Angebotsthemen in den Bereichen Alterswohnen, körperliche Gebrechen und begleitete Reisen handelt.

Der von Bänz Friedli verfasste Artikel, aus dem mein Zitat für die vergangene Woche stammt, erschien am 9. Oktober 2016 in der Wochenend-Beilage der NZZ. Diese Reflexion hat es nach erstmaligem Querlesen auf die Beige der zu vertiefenden Publikationen geschafft – und diese Woche auch auf meinen Schreibtisch geschafft.

„50 ist nicht «das neue 40» und schon gar nicht «das neue 30». 50 ist 50.“

Mit grossem Schmunzeln und zustimmendem Nicken findet sich der Ü-50-Leser in diesem Artikel zum grossen Teil selbst wieder. Und der Marketing-Fachmann findet sich einmal mehr bestätigt, dass gerade das Alter zwischen 50 und 70 das aus Marketingsicht vielgliederigste, herausfordernste, unbekannteste aber bezüglich Kaufkraft auch potentielle Segment ist. Zentrale Voraussetzung: Die Zugehörigen dieser Zielgruppe effektiv auch verstehen wollen und konsequent auf der Basis deren Eigenheiten und Voraussetzungen anzusprechen. Vielleicht ist die Lektüre dieses Artikel eines der dazu notwendigen Mosaiksteinchen?

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